#ww1 Die digitalen Bestände zum Ersten Weltkrieg der BDIC: Feldzeitungen, Postkarten, Soldatenbriefe und mehr

Dezember 12th, 2013 | von Andreas C. Hofmann |

http://grandeguerre.hypotheses.org/1191

Erste Anlaufstelle für Forschende zum Ersten Weltkrieg in Frankreich ist die Bibliothèque de documentation internationale contemporaine (BDIC) in Nanterre, auf dem Campus der Université de Paris Ouest. Sie wurde 1918 mit dem Auftrag gegründet, den noch laufenden Krieg zu dokumentieren und Materialien dazu zu sammeln. In der Folge konnte die BDIC eine umfangreiche Sammmlung nicht zuletzt an grauer Literatur aufbauen. Man findet dort aktuell 800.000 Monographien, 40.000 Zeitschriftentitel, 5.000 Audio-visuelle Dokumente und 2.500 kleinere und größere Archivfonds. 60.000 Dokumente mit 400.000 einzelnen Seiten existieren als Digitalisat. Heute ist die BDIC in Frankreich für die Sondersammelgebiete “Internationale Beziehungen” und “Zeitgeschichte” zuständig.

Quelle: Mareike König @ grandeguerre.hypotheses.org; Lizenz: CC-BY 2.0

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